Ein bisschen Weihnachtszauber

Weihnachts-Drive-in Kalkar -Los geht's
Autor s. unten

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Trotz Corona und Pandemie ein Stückchen Normalität.

 

Ja, das ist genau das, was sich die Menschen sehnlichst wünschen. Da aktuell nahezu alle Freizeiteinrichtungen und Angebote geschlossen sind, war es klar, dass wenn Angebote bestehen bleiben, diese einen Ansturm erleben würden –und genauso ist es auch beidem Event im Wunderland in Kalkar gewesen. Bei dem „Drive-in-Weihnachtsmarkt“ war die Nachfrage groß und es hat reges Treiben geherrscht, sodass sich die Verantwortlichen dazu entschlossen haben, den Spaß noch einmal bis Ende Januar zu verlängern. So war auch das Kontingent an Eintrittskarten relativ schnell nahezu erschöpft bzw. nur noch wenige für Ende Januar verfügbar. 12,50 € mussten pro Auto entrichtet werden und die Tickets waren ausschließlich im Internet zu erwerben. Geöffnet war ab 10. bis 31. Dezember mittwochs bis sonntags von 16.30 Uhr bis 21 Uhr sowie nach der Verlängerung dann jeweils am Freitag und Samstag, was auch durchaus Sinn macht. Die Idee, einen klassischen Weihnachtsmarkt mit einem Drive-in-Event zu kombinieren, hat sich doch auch indiesen besonderen Zeiten der Coronapandemie angeboten. Eine perfekte Symbiose. Aufgrund des „Lockdown Lights“ war dann die Unsicherheit auch bei Besuchern groß, aber aufgrund des ausgezeichneten Konzeptes hat man das Angebot fortführen dürfen, obwohl mannoch geringfügig am Konzept anpassen und nachbessern musste. Das Füttern der Kamele hat man aus dem Programm nehmen müssen. Doch was muss man sich unter einem „Drive-in-Weihnachtsmarkt“ vorstellen? Wir verraten es Ihnen, denn wir waren vor Ort und haben uns ein Bild gemacht. Man kommt an und die Tickets werden von sehr freundlichen Mitarbeitern mit mobilen Scannern gecheckt. Anschließend passiert man das Tor und befindet sich inmitten einer zauberhaften, weihnachtlichen Welt, die sich über das ganze Gelände des Freizeitparks erstreckt und insgesamt rund 2,5 Kilometer ausgemacht hat. Ähnlich wie in einem Safaripark macht man sich hier allerdings im Schritttempo auf den Weg vorbei an Ständen weihnachtlicher Szenerie, festlicher Musik und ganz vielen funkelnden Lichtern und Lampen sowie Überraschungen für Groß und Klein.

Ein Zirkus mit echten Kamelen, Akrobaten und eine Krippe haben genauso dazu gezählt wie ein beeindruckender Lichterzauber wohin das Auge reicht, mit herrlich illuminierten Fahrgeschäften und in der Halle sogar echtem Schnee. Am Ende der Tour geht es im Zickzack vorbei an zahlreichen Ständen. Hier wurden alle möglichen herzhaften und süßen Leckereien offeriert, die man auf der Autoterrasse oder daheim konsumieren darf. Von Churros, über Poffertjes, bis hin zu Pommes frites und Bratwurst war alles dabei. Natürlich auch warme und kalte Getränke. Strahlende Kinderaugen und staunende Erwachsene waren garantiert. Einziger Wermutstropfen bleibt, dass man mit den tollen Fahrgeschäften leider nicht fahren konnte. Wem die erste Runde nicht ausgereicht hat, der konnte für 5 Euro eine weitere Runde mit seinem Auto drehen. Etwas ungünstig war die Tatsache, dass es nur eine Toilette am Eingang gab, aber das war vermutlich mit den Coronavorgaben nicht anders vereinbar. In der zweiten Instanz im Januar hat man natürlich die Storyline ein wenig angepasst und ein Winter und Eisland geschaffen, da die Weihnachtsdeko inklusive Krippe wohl nicht mehr so passend gewesen wäre. Aber wir sind sicher, dass dies bestens gelungen ist.

Mit dieser Idee hat man die eigenen Mitarbeiter in der Krise unterstützt und auch den Circus Maximum. Daumen hoch!

Fotos: teilweise: Markus Cremer

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