Hamburger FrühlingsDOM

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Fast so wie früher

Hamburger FrühlingsDOM

vom 25. März bis 24. April

 

Mit Erlass der neuen Eindämmungsverordnung entfallen beim FrühlingsDOM die meisten jedoch nicht alle Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Wir alle wissen, dass sich dies noch ins Positive wie ins Negative verändern kann. Vorgesehen ist aktuell, dass kein Impf- oder Testnachweis mehr erforderlich sein wird. Somit können wieder alle (!) Menschen den DOM nach Herzenslust besuchen. Einzig das Tragen einer FFP2-Maske ab 14 Jahren und das Tragen medizinischer Masken für Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren ist auf dem gesamten Gelände vorgeschrieben. In den Gastronomiebetrieben ist jedoch weiterhin ein 3G-Nachweis erforderlich.


Für den Ostersonntag ist eine tolle Kinderaktion geplant, zu welcher der größte Osterstrauch des Heiligengeistfeldes mit selbst bemalten Eiern geschmückt werden soll. Im Tausch für die bunten Ostereier gibt es DOM-Teddys, DOM-Leckereien oder Fahrchips einiger DOM-Attraktionen.
Vier Neuheiten, ein Besitzerwechsel und ein phänomenales Comeback erwarten uns zur Frühlingsausgabe des größten Volksfestes des Nordens. Zum allerersten Mal wirbelt Webers „Jetlag – The Ride“ auf dem Heiligengeistfeld. Der mit hierzulande einzigartigen Lichteffekten ausgestattete Tivoli Remix wird direkt am Eingang zur U-Bahn-Station St. Pauli für Aufsehen sorgen. Je nach Publikum kann das Fahrgeschäft familienfreundlich oder mit Höchstgeschwindigkeit gefahren werden. Neuheit Nummer zwei wird ebenfalls an der Seite zur Glacischaussee aufgebaut. Mit dem „Chaos Pendel“ der Ottens GmbH erwartet Hamburg ein Propellergeschäft der völlig anderen Art. Die Funtime-Produktion verfügt über einen zusätzlichen Arm, wodurch die Fahrt in knapp 45 Metern Höhe ellipsenförmig verläuft – nichts für schwache Nerven! Adrenalinausschüttungen sind auch bei dem dritten Neuzugang garantiert! Clauß‘ nach vorn pendelnder KMG Inversion „Flip Fly“ ist eine Loopingschaukel der besonderen Art. Das Zusammenspiel dreierlei Fahrachsen erzeugt verschiedenste Schaukel- und Drehbewegungen bis hin zum Überschlag in 24 Metern Höhe. Das Ergebnis: ein absoluter Thrillride zwischen freiem Fall und Schwerelosigkeit. Der echte freie Fall folgt direkt vor dem Millerntor-Stadion. Hier wird der fabrikneue Freifallturm der Gebrüder Boos für Furore sorgen. „Freefall extreme“ nennt sich die Anlage und der Name ist Programm! Sagenhafte 80 Meter geht es in der rotierenden Gondel nach oben, bis diese dann ihre Parkposition erreicht hat. Nun kippen die Gondeln um 25 Grad nach vorn und dann geht es mit Blick nach unten dem Abgrund entgegen. Ein aufsehenerregendes Neuheitenquartett!
Unter neuer Regie läuft ab sofort die Geisterbahn „Geister-Schloss“. Viereinhalb Jahrzehnte beschickte Familie Schütze mit der Mack-Bahn so ziemlich alle namhaften Plätze der Republik. Nun ist das Gruselgeschäft in die kreativen Hände von Hans André Schneider und Laura Nülken geraten, die sich viel für die Anlage vorgenommen haben. Im Laufe der kommenden Monate dürfen wir einiges erwarten und bereits jetzt zum FrühlingsDOM wird man erste Neuerungen entdecken können.
Unglaubliche neun Jahre ist es her, dass Renoldis „Höllenblitz“ in Hamburg gastierte. Die größte transportable Indoorachterbahn der Welt wird nun endlich wieder auf dem DOM ihre Runden drehen und mit neuen Zügen, einer erweiterten Lichtanlage sowie etlichen Neuerungen an der Außenfassade alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Abwechslung ist überdies durch Raschs giftgrünen Technical Park Street Fighter Revolution „The Beast“, Schneiders Erlebnis-Laufgeschäft „Pirates Adventure“ sowie die gigantische VR Abenteuerbahn „Dr. Archibald – Master of Time“ von Patrick Greier garantiert. Gute alte Bekannte sind Willenborgs 55-Meter-Riesenrad, Nülkens Walzerfahrt „Viva Mexico“ sowie der Riesenflieger „Sky Dance“ aus selbigem Hause, „Der große Glas-Irrgarten“ von Rene Rasch, Vorlops Wasserbahn „Atlantis Rafting“, Bellis Family Coaster „Kuddel der Hai“, Schau & Horlbecks „Glas-Irrgarten“, Eberhards Groß-Achterbahn „Wilde Maus XXL“, Krameyers Polyp „Big Monster“, Ohlrogges Musik Express „Action“, Hansteins Kettenkarussell „Wellenflug“, Rico Raschs interaktive Geisterbahn „Hamburger Geister Fabrik“, der wahnwitzig illuminierte „DOM Dancer“ von Robert Rasch, Päprers Raupenbahn „Love Dream“, Wilhelms Loopingmaschine „Shaker“, Pluschies physikalische Wundermaschine „Rotor“, das Wild-West-Laufgeschäft „Fuzzy’s Lachsaloon“ sowie die drei Autoscooter „Bumper One“ (Harder KG), „Star Club“ (Rasch) und „Stardust“ (Vespermann & Hartkopf GmbH & Co.KG). 17 Kindergeschäfte freuen sich auf die kleinen Besucher. Für Kurzweil ist durch verschiedenste Ausspielungen gesorgt. Das Speisen- und Getränkeangebot wird wie gewohnt überdurchschnittlich vielseitig ausfallen. Somit sind alle Weichen für einen ganz normalen DOM gestellt.

Text und Fotos: Dennis König

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