Mainzer Rhein-Frühling

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  Große Vielfalt beim

„Mainzer Rhein-Frühling“

 

Frühlingsfreude vom Kaisertor bis zum Kurfürstenbrunnen

 

Wenn man den Tag mit leicht zerzaustem Haar und den wundervollen Gerüchen vom Schwenkgrill, Zuckerwatte und gebrannten Mandeln in der Kleidung beendet, weiß man, es war ein verdammter guter Tag. Genau solche konnte man vom 9. bis zum 24. April am Rheinufer in Mainz erleben, wo man endlich wieder ungestört bei wundervollem Frühlingswetter den „Mainzer Rhein-Frühling“, das große Volksfest direkt am Rhein genießen konnte.

Das Volksfest am Schloss war wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung, was selbstverständlich auch an der exponierten Lage des Geländes liegen mag. Die Weitläufigkeit des Arials hat dabei noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre für die Besucher geboten. So konnte man etwas oberhalb des eigentlichen Festgeländes entspannt entlang schlendern und das farbenfrohe Treiben einfach nur bewundern. Gerne konnte man aber auch eine Ebene tiefer selber Teil des wundervollen Spektakels werden. Durch die freien Rasenflächen, welche es zwischendrin immer wieder gibt, hat man ebenso viele Menschen gesehen, die es sich einfach dort gemütlich gemacht haben und dieses tolle Event so genießen durften. Am Adenauer-Ufer hat man viele Attraktionen für jedes Alter geboten bekommen, wozu natürlich auch eine große Auswahl an Leckereien gehörte. Es war somit ein perfekter Ort für einen Ausflug mit der ganzen Familie, den man genießen konnte. Man hat es den Besuchern auch wirklich angesehen, dass sie genau dies in vollen Zügen getan haben.

Familienspaß mit der „MAGIC WORLD“ von Sottile

Marco Sottile, 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker (IMSM) e.V., selbstverständlich mit seinen ganz eigenen Attraktionen, vom „EURO-CAR“ bis zur „MAGIC WORLD“ vertreten, hat sich ebenfalls sehr glücklich und zufrieden gezeigt. Der diesjährige Verzicht auf das Feuerwerk und das traditionelle Traktortreffen waren dabei wirklich vertretbar, wie er erklärt. Man wusste zum Planungszeitpunkt eben noch nicht ganz genau, welche Auflagen im Kontext Corona gegebenenfalls gelten würden und hatte diese Punkte deshalb diesmal vorsichtshalber gestrichen. Auch bei denen, welche für die vielen kulinarischen Highlights verantwortlich waren, die in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz in diesem Rahmen geboten wurden, war man außerordentlich zufrieden damit, wie das Fest in diesem Jahr verlaufen war. In diesem Bereich war man ebenfalls breit aufgestellt von Klassikern, Regionalem bis zu Street Food konnte man die ganze Vielfalt genießen. Man hat überall die große Freude gespürt, dass es nun wieder weitestgehend im gewohnten Rahmen ablaufen konnte und dies dann eben auch noch beim beschriebenen, perfekten Wetter.

Die Welt steht Kopf im „INTOXX“ von Störtz

Große Freude auch bei N. & C. Störtz, die mit ihrem „INTOXX“ die ganze Welt zu mindestens den anwesenden Teil, der den Mut aufgebracht hat, auf den Kopf gestellt haben. Man merkte wirklich, wie gelöst in diesem Frühjahr nun endlich alles wieder ist und hat es auch in den strahlenden Augen aller Akteure und natürlich in denen der Besucher gesehen.

Eine Kulisse wie für ein Volksfest gemalt und dazu so viele Menschen, die ihre Lebensfreude immer mehr wieder entdecken, was selbstverständlich noch einmal die nicht zu unterschätzende Bedeutung auch einer solchen Veranstaltung unterstrichen hat.

Text und Bilder: Thorsten U. Hülsberg

 

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