Liebe Schausteller, Marktkaufleute und Verbandsmitglieder – liebe Leserinnen und Leser des KOMET,
„I sit and talk to God and he just laughs at my plans“ – diese Zeile von Popstar Robbie Williams bringt es auf den Punkt: Wir machen Pläne, und das Leben hat oft andere. Gerade in einer Zeit, in der sich weltweit vieles unsicher anfühlt, wissen Schausteller, Marktkaufleute und Veranstalter nur zu gut, wie wenig planbar der Alltag manchmal ist.
Wie viele von Ihnen führen auch wir ein Unternehmen in nächster Generation weiter. Wir wissen: Pläne ändern sich im Alltag – und Tradition hat nur dann Zukunft, wenn sie sich wandeln darf.
Ganz konkret: Ab Januar erscheint DER KOMET im festen 14-Tage-Rhythmus, immer donnerstags. Die bisher oft mit Wochenenden und Feiertagen kollidierenden Erscheinungstermine entfallen. Ihre Vorteile: Sie wissen genau, wann Ihr Heft im Briefkasten liegt, und wir können Themen, Termine und Anzeigen besser planen und mit den Online-Inhalten verzahnen. Der im aktuellen Heft beiliegende Kalender zeigt diesen neuen Rhythmus bereits, damit Sie Ihre Sichtbarkeit und Planung daran ausrichten können. Der Donnerstag wird damit zum festen „KOMET-Tag“.
Gleichzeitig starten wir das neue KOMET-Portal als digitales Zuhause der Branche, mehr Infos dazu in den beiden nächsten Ausgaben und hier online, Startschuss ist der Delegiertentag in Paderborn. Was heute an Services und Informationen auf Websites, Social- Media-Kanälen und Foren zersplittert ist, führen wir auf dem KOMET-Portal zusammen, bündeln und ordnen ein. Wichtig: Unser Portal ist ein exklusives Fachportal für Schausteller, Marktkaufleute, Veranstalter und Verbände.
Herzstück des neuen Portals sind „Termine & Plätze“ und „Geschäfte“. In „Termine & Plätze“ werden Feste und Plätze präsentiert und Ausschreibungen zentral gebündelt – mit allen wichtigen Informationen für Bewerbungen. Im Bereich „Geschäfte“ haben Betriebe die Möglichkeit, ihre Geschäfte mit Bildern, Daten und Tourplan als digitale Visitenkarte für Veranstalter und als Branchenverzeichnis für die Öffentlichkeit zu präsentieren. Ergänzt wird dies durch den neuen „Marktplatz“, der Angebote und Gesuche rund um Geschäfte, Fahrzeuge, Technik und Zubehör an einem Ort verbindet.
Die Rubrik „Magazin“ verbindet das Heft mit der digitalen Welt: Zu jedem Abo gehören weiterhin die gedruckte Ausgabe im 14-Tage-Rhythmus sowie tägliche Branchennews online – am Rechner und auf dem Handy – inklusive Infos und Buchungsmöglichkeiten für alle Anzeigenformen. Auch die Verbandsarbeit erhält einen eigenen Platz: Dort werden die wichtigsten Meldungen, Termine und Positionen der Spitzen- und Unterverbände gebündelt. Über „Mein Komet“ verwalten Sie Profile, Abos, Bewerbungen, Inserate und Nachrichten zentral – als persönliche Schaltzentrale, ob als Schausteller, Marktkaufmann, Veranstalter oder Verbandsvertreter.
Bei all diesen Erweiterungen war uns eines besonders wichtig: Sie bekommen mehr – zum gleichen Preis. Der Preis für das Jahresabo bleibt unverändert und wird zugleich einfacher: Sie können nun zwischen einem monatlichen oder einem jährlichen Abo wählen, beide sind bequem buch- und kündbar. Gleichzeitig wächst der Umfang: Das Heft bietet mehr Seiten für Inhalte, Hintergründe und Services, das Portal zusätzliche Funktionen, die Sie ohne Mehrkosten nutzen können.
Auch wer lieber offline informiert wird, findet weiterhin alles Wichtige im Heft, Print bleibt erhalten. Ausschreibungen erscheinen wie bisher im KOMET und werden in der ersten Ausgabe eines Monats gebündelt wiederholt; dazu kommt ein kompakter Rückblick der wichtigsten Online-Themen. Wer sich also lieber auf Papier verlässt, bleibt ebenso gut informiert wie alle, die ihre Branchennews mobil über das Portal lesen – auf dem Smartphone, auf dem Platz, unterwegs von Stadt zu Stadt.
Kurz gesagt: Online informiert sofort – das Heft ordnet ein.
DER KOMET begleitet die Branche seit 142 Jahren. Dass aus der Fachzeitung nun eine integrierte Plattform wird, ist ein großer Schritt – aber kein Bruch mit der Tradition. DER KOMET bleibt das Organ der Branche: verlässlich, unabhängig und nah an den Menschen – erweitert um eine tagesaktuelle, vernetzte und digitale Ebene.
Damit setzen wir um, was auf den Delegiertentagen immer wieder betont wird: Die Zukunft der Schausteller lebt davon, Tradition und Fortschritt zusammenzudenken. Auch 2026 erwarten wir neue Entwicklungen in der Branche, auf den Plätzen und im politischen Umfeld. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen zu gehen.
DER KOMET bleibt, was er immer war – und wird zugleich zu dem, was sich viele seit Jahren wünschen: zur Plattform der Branche.
Ihr
Christoph Schober und Martin Eckert